| Dateityp | APK |
|---|---|
| Ausführung | 1.0.10 |
| Herausgeber | LLC Applications |
| Veröffentlichungsdatum | 30.09.2020 |
| Datum hinzugefügt | 30.09.2020 |
| Os Anforderungen | Android |
| Bedarf | Requires Android 4.1 and up |
| Downloads insgesamt | 0 |
| Preis | Free |
Beschreibung
Taschenveden, hinduistische Veden, Bhagavad Gita, Die Essenz der Veden, Rigveda, hinduistische Bibel, Yajur-Veda, Veden-Sammlungen, Veden-Sammlung
Die Veden sind eine Sammlung von Liedern und verschiedenen religiösen Schriften, die zwischen etwa 1500 und 1000 v. Chr. in Indien entstanden sind. Es enthält Komponenten wie zeremonielles Material und zusätzlich fantasievolle Aufzeichnungen, Sonette, Petitionen und Gleichungen, die von der vedischen Religion als heilig angesehen werden.
Die Veden
Die heiligsten Schriften des Hinduismus sind die Veden ("Bücher des Wissens"), eine Sammlung von Texten, die von etwa 1200 v. Chr. bis 100 n. Chr. In Sanskrit geschrieben wurden.
Als sruti (offenbarte Texte) gelten die Veden als absolute Autorität für religiöses Wissen und als Test der hinduistischen Orthodoxie (sowohl Jains als auch Buddhisten lehnen die Veden ab). "Für Hindus ist der Veda ein Symbol unangefochtener Autorität und Tradition."1
Auszüge aus den Veden werden noch heute auswendig gelernt und für religiöse Verdienste rezitiert. Dennoch ist ein Großteil der in den Veden dargestellten Religion heute unbekannt und spielt im modernen Hinduismus wenig bis gar keine Rolle.
Wie es in der historischen und religiösen Literatur oft der Fall ist, ist der Text aus der Perspektive der mächtigsten Gruppen geschrieben: der Priester und Kriegerkönige. Wissenschaftler sagen, es sei daher unwahrscheinlich, dass es die Gesamtheit des religiösen Glaubens und der religiösen Praxis in Indien im ersten Jahrtausend v. Chr. Repräsentiert. Diese Perspektive wird besonders deutlich in den früheren Teilen der Veden, in denen es vor allem um Krieg, Regen und den Umgang mit den „Sklaven“, also den Ureinwohnern Indiens, geht.
Anfänglich bestanden die Veden aus vier Sammlungen von Mantras (Samhitas), die jeweils mit einem bestimmten Priester oder Ritualaspekt verbunden waren: Rig Veda (Weisheit der Verse); Sama Veda (Weisheit der Gesänge); Yajur Veda (Weisheit der Opferformeln); und Atharva Veda (Weisheit der Atharvan-Priester).
Im Laufe der Jahrhunderte wurden jedem der Samhitas drei Arten zusätzlicher Literatur beigefügt: Brahmanen (Erörterungen des Rituals); Aranyakas ("Bücher studiert im Wald"); und Upanishaden (philosophische Schriften).
In diesen späteren Texten, insbesondere den Upanishaden, hat sich der Polytheismus der früheren Veden zu einem Pantheismus entwickelt, der sich auf Brahman konzentriert, die höchste Realität des Universums. Dieses Konzept ist bis heute ein Schlüsselmerkmal der hinduistischen Philosophie.