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GE

Genetic Engineering Test Prep PRO for Android APK

Herausgeber: Nupuit
Android APK $6.49
DateitypAPK
Ausführung2.0.1
Herausgeber Nupuit
Veröffentlichungsdatum20.08.2020
Datum hinzugefügt20.08.2020
Os AnforderungenAndroid
BedarfRequires Android 4.1 and up
Downloads insgesamt0
Preis$6.49

Beschreibung

Gentechnik-Testvorbereitung PRO

Hauptmerkmale dieser APP:

Im Übungsmodus können Sie die Erklärung sehen, die die richtige Antwort beschreibt.

Vollständige Scheinprüfung im echten Prüfungsstil mit zeitgesteuerter Benutzeroberfläche

Möglichkeit, eigene schnelle Mocks zu erstellen, indem Sie die Anzahl der MC-Fragen auswählen.

Mit nur einem Klick können Sie Ihr Profil erstellen und Ihren Ergebnisverlauf einsehen.

Diese App enthält eine große Anzahl von Fragen, die alle Lehrplanbereiche abdecken.

Gentechnik, auch genetische Modifikation oder genetische Manipulation genannt, ist die direkte Manipulation der Gene eines Organismus mit Hilfe der Biotechnologie. Es handelt sich um eine Reihe von Technologien, die verwendet werden, um die genetische Ausstattung von Zellen zu verändern, einschließlich des Transfers von Genen innerhalb und über Artengrenzen hinweg, um verbesserte oder neuartige Organismen zu produzieren. Neue DNA wird entweder durch Isolieren und Kopieren des interessierenden genetischen Materials unter Verwendung rekombinanter DNA-Methoden oder durch künstliche Synthese der DNA gewonnen. Üblicherweise wird ein Konstrukt erstellt und verwendet, um diese DNA in den Wirtsorganismus einzufügen. Das erste rekombinante DNA-Molekül wurde 1972 von Paul Berg hergestellt, indem DNA aus dem Affenvirus SV40 mit dem Lambda-Virus kombiniert wurde. Das Verfahren kann nicht nur zum Einfügen von Genen verwendet werden, sondern auch zum Entfernen oder "Knock-out" von Genen. Die neue DNA kann zufällig eingefügt oder auf einen bestimmten Teil des Genoms ausgerichtet werden.

Ein durch Gentechnik erzeugter Organismus gilt als gentechnisch verändert (GM) und die resultierende Einheit ist ein gentechnisch veränderter Organismus (GVO). Der erste GVO war ein Bakterium, das 1973 von Herbert Boyer und Stanley Cohen erzeugt wurde. Rudolf Jaenisch erschuf das erste gentechnisch veränderte Tier, als er 1974 fremde DNA in eine Maus einfügte. Das erste Unternehmen, das sich auf Gentechnik konzentrierte, Genentech, wurde 1976 gegründet begann mit der Produktion menschlicher Proteine. Gentechnisch verändertes Humaninsulin wurde 1978 hergestellt und insulinproduzierende Bakterien wurden 1982 kommerzialisiert. Genetisch veränderte Lebensmittel werden seit 1994 mit der Einführung der Flavr-Savr-Tomate verkauft. Das Flavr Savr wurde entwickelt, um eine längere Haltbarkeit zu haben, aber die meisten aktuellen GM-Pflanzen werden modifiziert, um die Resistenz gegen Insekten und Herbizide zu erhöhen. GloFish, der erste als Haustier konzipierte gentechnisch veränderte Fisch, wurde im Dezember 2003 in den Vereinigten Staaten verkauft. 2016 wurde mit einem Wachstumshormon modifizierter Lachs verkauft.

Gentechnik wird in zahlreichen Bereichen eingesetzt, darunter Forschung, Medizin, industrielle Biotechnologie und Landwirtschaft. In der Forschung werden GVO verwendet, um die Genfunktion und -expression durch Funktionsverlust, Funktionsgewinn, Nachverfolgung und Expressionsexperimente zu untersuchen. Durch das Ausschalten von Genen, die für bestimmte Zustände verantwortlich sind, ist es möglich, tierische Modellorganismen für menschliche Krankheiten zu schaffen. Neben der Herstellung von Hormonen, Impfstoffen und anderen Arzneimitteln hat die Gentechnik das Potenzial, Erbkrankheiten durch Gentherapie zu heilen. Dieselben Techniken, die zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet werden, können auch industrielle Anwendungen finden, wie z. B. die Herstellung von Enzymen für Waschmittel, Käse und andere Produkte.

Der Aufstieg kommerzialisierter gentechnisch veränderter Pflanzen hat den Landwirten in vielen verschiedenen Ländern wirtschaftlichen Nutzen gebracht, war aber auch die Quelle der meisten Kontroversen um die Technologie. Dies ist seit seiner frühen Verwendung vorhanden, die ersten Feldversuche wurden von Anti-GM-Aktivisten zerstört. Obwohl es einen wissenschaftlichen Konsens darüber gibt, dass derzeit verfügbare Lebensmittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen kein größeres Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen als herkömmliche Lebensmittel, ist die Sicherheit von gentechnisch veränderten Lebensmitteln ein Hauptanliegen der Kritiker. Genfluss, Auswirkungen auf Nichtzielorganismen, Kontrolle der Lebensmittelversorgung und geistige Eigentumsrechte wurden ebenfalls als potenzielle Probleme angesprochen. Diese Bedenken haben zur Entwicklung eines regulatorischen Rahmens geführt, der 1975 begann. Er führte zu einem internationalen Vertrag, dem Cartagena Protocol on Biosafety, das im Jahr 2000 angenommen wurde. Einzelne Länder haben ihre eigenen Regulierungssysteme in Bezug auf GVO entwickelt Die deutlichsten Unterschiede treten zwischen den USA und Europa auf.

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