Dapfor Wpf GridControl
| Ausführung | 4.1 |
|---|---|
| Herausgeber | Dapfor |
| Veröffentlichungsdatum | 17.03.2017 |
| Datum hinzugefügt | 17.03.2017 |
| Os Anforderungen | Windows 10, Windows 2003, Windows Vista, Windows, Windows 2000, Windows 8, Windows Server 2008, Windows 7, Windows XP |
| Bedarf | CLR 4.0 |
| Downloads insgesamt | 17 |
| Preis | Free to try |
Beschreibung
Dapfor Wpf GridControl ist ein leistungsstarkes Thread-sicheres Steuerelement zur Anzeige von Tabellendaten in Hochleistungsanwendungen. Es unterstützt die Anzeige sowohl einzelner Header-Daten (wie Windows Explorer) als auch von Hierarchien mit mehreren unabhängigen Headern, wobei die gleiche Datenstruktur für beide Präsentationen beibehalten wird.
Wpf GridControl wurde ursprünglich für den Einsatz in leistungsstarken Finanzanwendungen entwickelt. Die GridControl-Architektur verfügt über viele praktische Funktionen, die üblicherweise in Finanzanwendungen verwendet werden (z. B. das Blinken von Zellen mit einer bestimmten Farbe für ein bestimmtes Zeitintervall oder das Binden an Datenquellen, die in Nicht-GUI-Threads ausgeführt werden). Die meisten Wpf GridControl-Funktionen sind von seinem Vorgänger .Net Grid geerbt, der für die WinForms-Technologie entwickelt wurde. Es bietet Entwicklern auch eine einfache und intuitive API, sodass sie sich auf die Entwicklung von Anwendungsgeschäftslogik konzentrieren können, indem sie ihre Funktionalität nach Wunsch erweitern. Die breite Nutzung von Datenbindung und Datenvorlagen ermöglicht die Erstellung qualitativ hochwertiger Anwendungen mit verschiedenen Stilen, die den Endbenutzern nur positive Eindrücke vermitteln.
Die Leistung von Wpf GridControl ist ein besonderes Thema. Die Steuerung ist die leistungsstärkste Komponente auf dem Markt. Es ist in der Lage, riesige Datenmengen bei geringstmöglicher CPU- und Speicherauslastung zu verarbeiten. Beispielsweise kann ein GridControl mit 5000 Zeilen über 30000 Datenaktualisierungen pro Sekunde mit gleichzeitigem Blinken der Zellen bei einer durchschnittlichen Prozessorlast von nicht mehr als 20 % verarbeiten.