| Ausführung | 11.0.1 |
|---|---|
| Herausgeber | Devart |
| Veröffentlichungsdatum | 07.08.2019 |
| Datum hinzugefügt | 07.08.2019 |
| Os Anforderungen | Windows 10, Windows 2003, Windows Vista, Windows 98, Windows Me, Windows, Windows Server 2016, Windows 2000, Windows 8, Windows Server 2008, Windows 7, Windows XP |
| Bedarf | RAD Studio 10.3 IDE |
| Downloads insgesamt | 223 |
| Preis | Free to try |
Beschreibung
Oracle Data Access Components (ODAC) ist eine Bibliothek von Komponenten, die native Konnektivität zu Oracle von Delphi, C++Builder, Lazarus (und Free Pascal) unter Windows, Mac OS X, iOS, Android, Linux und FreeBSD für beide bietet 32 -Bit- und 64-Bit-Plattformen. ODAC, eine leistungsstarke und funktionsreiche Oracle-Konnektivitätslösung, ist eine effiziente native Alternative zur Borland Database Engine (BDE) und zum standardmäßigen dbExpress-Treiber.
Es bietet sowohl die Möglichkeit der Verbindung zu Oracle über den nativen Oracle-Datenzugriff als auch den direkten Zugriff auf Oracle ohne Oracle-Client. Hauptmerkmale: - RAD Studio 10.3 Rio-Unterstützung. - Unterstützung für Linux in RAD Studio 10.2 Tokyo. - Unterstützung für Lazarus 2.0.2 und Free Pascal 3.0.2. - Unterstützung von Oracle Encryption im Direktmodus. - AppMethod-Unterstützung. - Direktmodus-Unterstützung. - Es wird auch als Quellcode verteilt und ist für Lazarus verfügbar. - Unterstützung bei der Entwicklung von Android-Anwendungen. - iOS-Entwicklungsunterstützung. - NEXTGEN-Compiler-Unterstützung. - Entwicklungsunterstützung für Mac OS X. - macOS 64-Bit wird unterstützt - Win64-Entwicklungsunterstützung. - Direkter Zugriff auf Serverdaten. Keine Notwendigkeit, andere Datenanbieterschichten zu installieren. VCL-, LCL- und FMX-Versionen der Bibliothek verfügbar. Im Direktmodus ist keine Oracle-Client-Software erforderlich und funktioniert direkt über TCP/IP. - Vollständige Unterstützung der neuesten Versionen von Oracle und seiner Datentypen. - Getrenntes Modell mit automatischer Verbindungssteuerung für das Offline-Arbeiten mit Daten. - Lokales Failover zum Erkennen von Verbindungsverlusten und impliziter Neuausführung bestimmter Operationen. - Automatische Datenaktualisierung mit den Komponenten TOraQuery, TSmartQuery und TOraTable. - Erweiterte Skriptausführungsfunktionalität mit der TOraScript-Komponente. - Integration mit OraDeveloper Tools und dbForge Studio für Oracle für erweiterte Datenbankentwicklung. Oracle Advanced Queuing-Unterstützung. - Oracle Direct Path-Schnittstellenunterstützung.