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PitchGridTest

Virengeprüft Windows Free
Ausführung1.0
Herausgeber AlgorithmsAndDatastructures
Veröffentlichungsdatum13.11.2018
Datum hinzugefügt13.11.2018
Os AnforderungenWindows 10, Windows 2003, Windows Vista, Windows, Windows 2000, Windows 8, Windows Server 2008, Windows 7, Windows XP
BedarfMicrophone
Downloads insgesamt2
PreisFree

Beschreibung

Der Pitch Grid Test ist ein relativer Pitch-Test, der Ihre Fähigkeit bewertet, Pitch-Distanzen zu unterscheiden. Für den Test werden die Noten in Form eines Rasters angelegt: Es gibt 4 Reihen von Oktaven, beginnend von C2 bis C5. Die Anzahl der Spalten hängt von der gewählten Gitterempfindlichkeit ab. Z.B. 100 Cent entsprechen 12 Spalten (chromatische Tonleiter); 33 Cent entsprechen 36 Spalten. Auf diese Weise werden Pitch-Distanzen jenseits der Halbtongenauigkeit abgeschätzt.

Der Test startet mit einer Netzempfindlichkeit von 1200 Cent. Das heißt, das Raster besteht nur aus 1 Spalte. Das bedeutet: Um den Test zu bestehen, müssen Sie nur in die richtige Zeile klicken, in der die gespielte Note gespielt wurde. Nachdem Sie 10 Fragen bestanden haben, wird der Test mit einer Gitterempfindlichkeit von 600 Cent fortgesetzt. Das bedeutet, dass das Raster jetzt aus 2 Spalten besteht.

Jedes Mal, wenn Sie 10 Fragen beantwortet haben, nimmt die Empfindlichkeit des Rasters ab und die Anzahl der anklickbaren Spalten zu. Dadurch erhöht sich der Schwierigkeitsgrad, man muss genauer hinhören, um den Zielton herauszubekommen – und führt somit zu längeren Antwortzeiten.

Der Pitch Grid Test kann wie ein absoluter Pitch-Test aussehen. Es ist jedoch ein relativer Pitch-Test. Der zuletzt gespielte Ton wird im Raster hervorgehoben und markiert Ihren Referenzton für die nächste Frage.

Da Sie bereits beherrschte Grid-Empfindlichkeiten nicht testen möchten, können Sie beim Pitch Grid Test die Start-Grid-Empfindlichkeit für den Test auswählen.

Wenn Sie die zehn Fragen für eine bestimmte Gitterempfindlichkeit nicht beantworten, wird der Test abgebrochen. Ihre relative Pitch-Punktzahl wird dann aus der letzten Grid-Empfindlichkeit in der Vergangenheit und der maximalen Zeit, die Sie zum Beantworten einer Frage benötigt haben, berechnet.

Um Ihre relative Stimmlage einzuschätzen, ist die Antwortgeschwindigkeit entscheidend. Daher wird die Antwortzeit auch in die relative Tonhöhenanzeige aufgenommen.

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