| Ausführung | 2.6 |
|---|---|
| Herausgeber | Matthias Pierschel |
| Veröffentlichungsdatum | 28.01.2018 |
| Datum hinzugefügt | 28.01.2018 |
| Os Anforderungen | Windows 10, Windows 2003, Windows 8, Windows Vista, Windows, Windows Server 2008, Windows 7, Windows XP |
| Bedarf | Microsoft .NET Framework 4.5, RDP 7.0 |
| Downloads insgesamt | 2.032 |
| Downloads pro Woche | 22 |
| Preis | Free to try |
Beschreibung
RdClient ist ein schlanker Remote-Desktop-Client für die Protokolle RDP, VNC und Hyper-V. Es verwaltet Remote-Desktops in einer Baumansicht ähnlich dem Windows Explorer. Der RdClient ist für den Einsatz mit Microsoft Windows Betriebssystemen optimiert und auf die Bedürfnisse von Anwendern ausgelegt, die einerseits und andererseits nicht das bereits vom Windows Betriebssystem mitgelieferte Tool „Remote Desktop Connection“ nutzen möchten sehr leistungsfähige und teure RD-Tools zu verwenden. Der RdClient vermeidet hohe Komplexität und zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten zugunsten einer einfachen und übersichtlichen Anordnung von Remote-Desktops. Grundsätzlich ist RdClient ähnlich wie der Windows Explorer aufgebaut. In einer zweistufigen Baumansicht bestehend aus Ordnern und Remotedesktop lassen sich mehrere Remotedesktops übersichtlich und komfortabel strukturieren. Für jeden Remote-Desktop wird der aktuelle Status angezeigt: Ein grünes Symbol zeigt eine aktive Verbindung an, das Symbol ist blau, sodass der Remote-Computer online erreichbar ist, während ein graues Symbol anzeigt, dass der Remote-Computer nicht verfügbar (offline) ist. Die Unterstützung des Remote-Rechners vorausgesetzt, kann mit dem RdClient schnell zwischen den Desktops auf bis zu 3 verschiedene Remote-Protokolle umgeschaltet und die jeweiligen individuellen Vorteile genutzt werden. So ist es beispielsweise möglich, die Zwischenablage in einem Remote-Desktop auf einer virtuellen Maschine per RDP zu nutzen und bei einem Neustart temporär auf das Hyper-V-Protokoll der virtuellen Maschine umzuschalten.