| Ausführung | 232 |
|---|---|
| Herausgeber | Hyper Serial Port |
| Veröffentlichungsdatum | 22.08.2013 |
| Datum hinzugefügt | 22.08.2013 |
| Os Anforderungen | Windows 2003, Windows 8, Windows Vista, Windows, Windows Server 2008, Windows 7, Windows XP |
| Bedarf | None |
| Downloads insgesamt | 7.704 |
| Downloads pro Woche | 9 |
| Preis | Free |
Beschreibung
HyperSerialPort ist ein serieller Terminal-Emulator, der mit jedem seriellen Anschluss funktioniert, einschließlich USB zu seriellen virtuellen COM-Anschlüssen. Das HSP verfügt über mehrere eingebaute Testwerkzeuge, die bei der Entwicklung eingebetteter Elektronik helfen, wie z. B.: Python Scripting Evaluator, Auto-Send Characters, External Trigger etc..
Es basiert auf dem .NET Framework 4.0 von Microsoft und wurde für Windows 7- und 8-Systeme entwickelt. Es ist eine 32-Bit-Anwendung.
Wie wird HyperSerialPort verwendet?
HyperSerialPort läuft auf jedem PC mit Windows Vista, 7 und 8. Es verwendet den virtuellen COM-Port-Treiber des USB-zu-Seriell-Konverters (oder den physischen COM-Port-Treiber des PCs).
In Hyper Serial Port enthaltene Tools:
Python-Scripting-Evaluator:
Mit dem Python Scripting Evaluator können Entwickler Python-Skripte in der HyperSerialPort-Umgebung ausführen. Dadurch können Benutzer Echtzeit-Rückkopplungsschleifen entwickeln, um die Kommunikation zwischen Prozessor und Gerät nachzuahmen. Der Benutzer könnte ein Skript schreiben, um ein I2C-Gerät zu emulieren und einen eingebetteten Prozessor verwenden, um mit dem I2C-Gerät zu kommunizieren und Kommunikationsfehler zu debuggen. Bei Verwendung dieses Modus ist Vorsicht geboten. HyperSerialPort schränkt die Verwendung von Python-Skripten nicht ein. Der Benutzer könnte Skripte erstellen, die das Betriebssystem beschädigen könnten. Beim Schreiben von Python-Skripten in diesem Modus ist Vorsicht geboten.
Auto-Send-Zeichen:
Mit der Auto-Send-Zeichenfunktion kann der Benutzer ein sich wiederholendes Zeichen oder eine Zeichenfolge in einer zeitgesteuerten Sequenz über die serielle Schnittstelle senden. Diese Funktion nutzt die hohe Auflösung des Betriebssystems Windows 7. Dadurch kann der Timer zwischen gesendeten Zeichen eine Zeit von bis zu 700 Mikrosekunden erreichen. Bei zeitgesteuerten Sequenzen im Betriebssystem Windows 7 ist Vorsicht geboten. Dieses Betriebssystem ist ein nicht deterministisches Betriebssystem. Das heißt, es kann nicht garantiert werden, dass der Timer bei 700 Mikrosekunden für jede Sequenz abläuft.
Externer Trigger:
Die externe Triggerfunktion hält die eingehenden Zeichen an einem seriellen Anschluss an, bis ein ausgewähltes Zeichen oder eine Zeichenfolge im ausgewählten seriellen Triggerstrom erscheint. Dadurch kann der Benutzer ein Ereignis erfassen, das möglicherweise schwer zu erkennen ist, wenn ein serieller Stream das Fenster des seriellen Terminals kontinuierlich aktualisiert.
Multi-Terminal-Fenster:
Das Multi-Terminal-Fenster ermöglicht das Öffnen mehrerer Terminalfenster, die jeweils an einen eigenen seriellen Anschluss angeschlossen sind. Das Multi-Terminal-Fenster ermöglicht es dem Benutzer, mehrere serielle Port-Kommunikationen gleichzeitig anzuzeigen.